Archiv für 9. November 2008

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Verletzheit (Teil 01)

… oft gehörte Aussagen sind, dass ein bestimmtes Verhalten, bestimmte Worte, Sätze „mich verletzt haben / hat”

Im Bereich „Beziehung” und „-schwierigkeiten” sind derartige geäußerte Sätze sehr häufig anzutreffen.

Die tatsächlichen Gründe für derartige Aussagen sind aber nicht in der Person begründet, die angeblich die „Verletzung” aktuell verursacht hat sondern sie sind ein Übrigbleibsel aus vorherigen Beziehungen, Erlebnissen, Verletzungen.

Bei genauer Betrachtung, in den meisten Fällen sind „Verursacher / in” nicht gleich dem / der „Wiederholer / in” und somit trägt der/die Wiederholer/in Verantwortung für etwas, wofür sie keine Ursache gesetzt hat.

Unter dem Blickwinkel der Fairness liegt hier eine Ungerechtigkeit vor. Der/die jetzige „Wiederholer/in” kann nicht dafür „bestraft”, verurteilt werden, was jemand anders (der/die Verursacher/in) getan bzw. nicht getan hat.

Dieser Mechanismus ist innerhalb von Beziehungen sehr ausgeprägt, lässt sich aber ohne große Mühe auch in anderen (Lebens-) Bereichen erkennen und wieder finden.

Ich möchte diesen Sachverhalt aus den beiden verschiedenen Seiten einmal näher in Augenschein nehmen. Es ergibt sich somit für mich folgendes Bild:

Derjenige / diejenige, die einen derartigen Vorwurf tätigt hat wieder …

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Wahrheit – Lüge (Teil 02)

…wie schwierig es ist ein allgemein gültige Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen zu bekommen habe ich bereits ausgeführt (siehe Wahrheit / Lüge 01)

Ich bin der Meinung, dass durch den Ansatz der selektiven Wahrnehmung und der für mich damit verbundenen Definition, eine gewisse Entspannung in die laufenden Diskussionen zu bringen ist.

Hier möchte ich nun auf einen etwas anderen Sachverhalt in Zusammenhang damit eingehen.

Wie oft hört man Sätze, wird gewünscht, dass man offen und ehrlich ist, alles sagen kann; i.bes. im Bereich „Beziehungen / Partnerschaft”.

Hört sich gut an, macht ein gutes Bild von einem selbst, da man sich weltoffen, kulant und was sonst noch alles präsentieren kann.

Das ist ein Trugbild, wie ist es in der tatsächlichen Welt? – In der Regel haben diese Art von Sätzen nur dann ihre Gültigkeit, ihre Daseinsberechtigung, wenn etwas gesagt wird, dass der andere hören will, der gleichen Meinung ist.

Wie ist es aber, wenn es um die Äußerung von Unterschieden geht, eine gewisse Art von Kritik zu tage tritt? Ist man dann auch noch so offen, tolerant und stark zu dem/den geäußerten Satz/Sätzen zu stehen?

Hand auf´s Herz, wie oft ist es schon vorgekommen, dass man solche Sätze geäußert hat und wenn sie dann umgesetzt werden man doch so einiges zu schlucke hat und es gar nicht mehr so gut ist.

Es macht daher Sinn sich einmal in einer ruhigen Minute hinzusetzen und sich darüber seine Gedanken zu machen.

Ich habe mich gefragt, was könnten mögliche Gründe sein, dass jemand solche Sätze äußert, sie aber nicht wirklich ernst nimmt.

Ein paar mögliche Gründe habe ich weiter oben bereits genannt.

Ein weitere, für mich einer der wichtigsten, Gründe ist der, dass dies alles als Phrase genommen wird um sich selbst einen Art Freibrief auszustellen dass man sagen darf was man denkt, so nach dem Motto: Ich habe es dir zugestanden nun gestehen ich es mir auch zu (und nutze es auch umgehend). Ein Gedanke daran, dass der andere es auch nutzen kann, bleibt außen vor.

Wie alles im Leben, gibt es auch hier 2 Seiten:

Wenn ich alles sagen darf/will was ich denke, muss ich auch hinnehmen, dass mir alles gesagt wird, auch wenn mir es (einmal) nicht passt oder „positiv” ist (setze positiv in Anführungszeichen, zum besseren allgemeinen Verständnis)

Sollte ich nicht bereit sein, beide Seiten an zu erkennen, sollte ich es tunlichst vermeiden Sätze mit derartigem Inhalt vom Stapel zu lassen, was mir natürlich auch die Möglichkeit nimmt davon Nutzen zu tragen.

Handle ich dem zuwider, können die Folgen teilweise dramatisch und hart ausfallen – Angefangen von einer kleinen Verärgerung bis hin zur Trennung oder sehr heftigen Auseinandersetzungen.

Wer sich von dem allem nicht angesprochen fühlt und damit keine Schwierigkeiten hat, Glückwunsch, der gehört zu einer sehr kleinen Gruppe.

Der größte Teil der Menschen dürfte aber damit ihre Schwierigkeiten haben.

Da ich mich mit diesem Thema schon eine geraume Zeit beschäftigt habe und es immer noch tue, ist es mir gelungen mich zu einer Person in der kleinen Gruppe zu transformieren.  – Zwar noch nicht zu 100% aber doch schon sehr nahe daran.

Das verbuche ich als Erfolg auf meinem Erfolgskonto und dafür bin ich dankbar.

Wie mir dies gelungen ist, möchte ich gerne mitteilen. Vielleicht ist es für den einen oder anderen auch ein praktikabler Ansatz.

Einer meiner ersten Schritt war, ich habe mich daran gemacht zu ergründen, wann ich Sätze wie z.B. „Du kannst mir alles offen und ehrlich sagen”  verwendet habe und wie dann damit umgegangen bin, wenn es jemand tat sowie warum ich diesen (oder ähnliche) Sätze geäußert habe.

Bei der Listung dieser Punkte stellte ich mir immer öfter die Frage, ist das Wahrheit? Und so kam ich zu der Erkenntnis, dass es für mich Wahrheit und Lüge (so wie es die vielen Menschen nutzen) so nicht gibt und ich für mich die „selektive Wahrnehmung” als Grundsatz heraus gearbeitet habe.

Mit der Zeit habe ich dann für mich gelernt, durch Anerkennung der selektiven Wahrnehmung, den Umgang mit der mir gegenüber geäußerten „Wahrheit”, Offenheit, Direktheit umzugehen und zu arbeiten

(EXKURS: Wie ich zur selektiven Wahrnehmung gekommen bin und was ich darunter verstehe ist unter „Wahrheit / Lüge 01″ nachlesbar)

Um meine Aufmerksamkeit dahin gehend zu schärfen, wachsam und offen zu bleiben führe ich in unregelmäßigen Abständen einen „Selbst – Test” durch.

Dieser dient in erster Linie dafür mich an diesen Grundsatz immer zu erinnern und in einzuhalten sowie ein aktuelles Meinungsbild von mir einzuholen.

Dies läuft wie folgt ab:

Ich „lade” mir ein paar ausgewählte Leute eine und bitte sie mir offen und in aller Deutlichkeit zu sagen, was sie über mich denken, von mir halten

Zu Beginn einer solchen Runde kommen die Äußerungen noch teilweise verhalten, mit fortschreiten der Zeit werden diese dann deutlicher und teilweise auch sehr hart. – Bei der einen oder anderen Aussage muss ich sogar heute noch „schlucken” und mich gewaltig am Riemen reißen darauf nicht zu reagieren.

Um dieser Gefahr zu begegnen habe ich mir einen Anker geschaffen, der mir hilft bei der Stange zu bleiben.

Ein kleiner „Nachteil” hat dieses Verhalten, man erweckt den Eindruck der Teilnahmslosigkeit, Abgeklärtheit und sogar der Arroganz  bis hin zur Emotionslosigkeit

Grundsätzlich gilt es nur zuzuhören (was einen unschätzbaren Vorteil mit sich bringt), die gemachten Aussagen nicht zu kommentieren, keinerlei Diskussion aufkommen zu lassen, dass einzige was ich verwende sind sog. „Verständnisfragen”, mit deren Hilfe es mir gelingt das Gesagte besser einzuordnen.

Je nach Gruppe und wie oft die Teilnehmer schon daran teilgenommen haben, kommen teilweise eine Vielzahl von unterschiedlichen bzw. deckungsgleichen Aussagen zu tage.

Da es sehr viele unterschiedliche sein können und um sie nachher nochmals für mich aufzuarbeiten, frage ich zu Beginn einer solchen Runde ob ich mir Notizen machen darf, wobei es sich von selbst versteht keine Zuordnung von Aussagen zu Personen vorzunehmen, die gemachten Aussagen keine dritte Seite zu Gesicht bekommt, und ganz wichtig, nach diesem Gespräch keinerlei Worte mehr darüber zu verlieren.

Ist die Runde zu Ende, bedanke ich mich und wir gehen wieder zur „Tagesordnung” über.

Wenn man dies einmal gemacht hat, wird man feststellen, welche Menge an Energie dabei frei wird, ich bin schon aus derartigen Runden gekommen total durchgeschwitzt und fertig, obwohl ich nichts getan habe.

Sollte sich nun jemand dazu entscheiden ein solches Gespräch zu führen hier noch ein paar nützliche Hinweise hinsichtlich der Vorgehensweise, um den größtmöglichsten Nutzen zu erhalten.

Am besten man fängt mir nur einer Person an und „arbeitet” sich dann Gespräch für Gespräch hoch bis zu einer „max. Gruppenstärke” von 4 Personen oder man bleibt bei der 1 Personen – Strategie. Was einem besser gefällt, gilt es für einen selbst herauszufinden.

Bei der Auswahl der Person sollte man sich an den Grundsatz halten, hat diese mein Vertrauen und würde ich mit ihr 4 Wochen Urlaub auf einer einsamen Insel verbringen wollen? Des Weiteren sollte die Person im Gesamten mir zugetan sein.

Bei derartigen Überlegungen sollte man sich auch einmal vor Augen führen, wem gegenüber man alles diese Art von Offenheit bereits geäußert hat und ob man die (von dieser Person) noch will bzw. sie ihr gegenüber noch aufrecht gehalten werden möchte.

Sollte sich herausstellen, dass die eine oder andere Person dieses „Privileg” nicht mehr zusteht, ist Handlungsbedarf angesagt.

Der „Entzug” muss mitgeteilt werden und es ist ratsam hierfür geeignete Argumentationen zu Recht zu legen. – Wie das im Einzelnen aussehen kann, darüber können wir reden, wichtig ist, dass es klar, deutlich und unmissverständlich gesagt wird!

Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich eine Liste von Personen mit denen man beginnen könnte.

KURZE ZWISCHENFRAGE: „Steht der eigene Partner auf der Liste?”

Als nächstes setzt man sich mit der ausgewählten Person in Verbindung und verabredet sich  (Tipp: Verabredung sollte in einer, für einen selbst bekannten und „sicheren” Umgebung stattfinden)

Wie läuft es dann weiter ab?

Ist die Person dann zur vereinbarten Zeit anwesend und mit den allgemeinen Umgangsformen (etwas zu trinken, bequemer Platz, usw.) versorgt, geht es darum das Anliegen kund zu tun.

Ein guter Weg ist es dies in 2 schritten zu vollziehen.

Im ersten Schritt erfolgt eine kurze Info über den, von einem selbst ausgehenden und eingeleiteten Veränderungsprozess (Bei der Findung der richtigen Worte kann ich behilflich sein)

Im 2. Schritt spricht man den/die Gegenüber das Vertrauen aus und sagt dann, was man will (Bestimmte Formulierungen habe ich parat)

Nach Mitteilung dieser beiden Schritte wird eine Zusage (oder auch Absage) abgefragt. – WICHTIG!

Ausgehend von einer Zusage erfolgen dann die „Abschlussvorbereitungen” für dieses Gespräch (z.B. nochmals Getränke nachfüllen – Aschenbecher leeren – Blatt, Stift bereitlegen – „Umzug” an einen anderen Ort – usw.)

Ist dies alles erfolgt, ergeht der Startschuss und ab jetzt heißt es für einen selbst: Schnauze halten – nur Verständigungsfragen stellen – gut und konzentriert zuhören

Nach der vorher festgelegten Zeit für die Offenheit den Dank aussprechen, Blatt u. Stift weglegen und gut ist.

Sollte es (in Ausnahmefällen!) während der Gesprächszeit es einem zuviel werden, bitte sofort abbrechen, den Grund nennen, sich bedanken und keinen neuen Termin vereinbaren – Alternativ: einen neuen Termin in Aussicht stellen.

An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Wenn man beabsichtigt derartige Gespräche zu führen, dann nur wenn man selber „(sehr) gut drauf” ist.

Wenn man dann wieder allein ist (mind. 2 – 6 Std. danach und nicht länger als 72 Std. nach dem Gespräch) die Notizen hervorholen und sich die einzelnen Punkte anschauen.

(Hinweis: dies nicht im Beisein von Dritten und schon gar nicht wenn die Person anwesend ist, mit der man gesprochen hat!)

Was die „Auswertung” anbetrifft werde ich in einem gesonderten Aufsatz darauf eingehen.

Zum Schluss dieser Passage ein paar Anmerkungen / Wiederholungen hinsichtlich dem Verhalten in derartigen Gesprächen:

  • Die Aussagen des Gegenüber kommen (erfahrungsgemäß) anfänglich sehr zögerlich, denn je nach Verhaltensmuster von mir selbst im Vorfeld, in der Vergangenheit (beleidigt – wütend – nachtragend – usw.) haben diese Angst vor den möglichen Folgen.
  • Ganz wichtig ist ohne Wertung die gemachten Aussagen auf- und annehmen. Sobald man, im Gespräch, anfängt eine Wertung der Aussage, noch schlimmer der Person durchzuführen, bitte sofort abbrechen!!! – Wenn man es nicht tut, können fatale Folgen auftreten.
  • Zu Beginn kann man eine Vorgabe einfließen lassen, gewisse „Fäkalsprache” oder bewusste Beleidigungen zu untersagen, d.h. ein gewisses Sprachniveau zu definieren.
  • Bei der ganzen Angelegenheit Spaß haben, es ist interessant, etwas über die Sichtweise der anderen über einen selbst zu in Erfahrung zu bringen…
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Wahrheit – Lüge (Teil 01)

… Beide Themen sind nach herrschender Meinung eng miteinander verbunden.

Warum ist dies so? – Worin liegt diese Sichtweise begründet? – Gibt es eine allgemein, für alle gültige, Definition dieser Begriffe? – Wenn ja, wie lautet diese (und warum halten sich dann so wenige daran)?

Die Fragen hierzu sind unendlich vielfältig, die jeweiligen Antworten darauf ebenso!

Ich möchte dieses Thema von einer anderen Seite betrachten. Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist der für mich bestehende Sachverhalt, dass jeder die Wahrheit sagt und dass jeder lügt aber nur jeweils in den Augen der anderen.

Um den Übergang zwischen Wahrheit und Lüge bestimmen zu können, muss eine „Grenze” gezogen werden, ab der es von einer Seite auf die andere geht.

Wer aber legt diese fest? – Wer bestimmt was Wahrheit ist bzw. Lüge?

Um eine Abgrenzung zu finden ist daher ein Vergleich notwendig, der aber aufgrund der Einzigartigkeit der Menschen schwer zu definieren ist.

Bereits jetzt ist ersichtlich, dass es nicht so einfach ist eine eindeutige Trennung herbeizuführen.

Um aber doch eine klar verständliche Definition zu bekommen, müsste man für beide Seiten allgemein, für alle gültigen Kriterien schaffen, finden.

Wollte man so verfahren, müsste man alle Menschen nach ihrer Unterscheidung, ihrer Definition fragen und dies über alle soziale Schichten, Kulturen, Altersklassen usw. hinweg.

Somit scheitert dieser Ansatz bereits in den Überlegungen hinsichtlich der Durchführbarkeit. Hinzu kommt noch, dass bestimmte Kulturen die Begriffe Wahrheit / Lüge nicht in ihrem Wortschatz haben.

Liegt aber hier vielleicht eine Möglichkeit notwendige Antworten zu finden? Warum haben diese keine derartigen Unterscheidungen? usw.

Es wird immer deutlicher, wie (fast) unmöglich es ist eine allgemeingültige Antwort zu finden.

Infolge dieser Fakten stehen ich aber nach wie vor, vor der Frage, wie kann ich Antworten auf die eingangs gestellten Fragen bekommen?

Wenn es nicht möglich ist über die Allgemeinheit sich Antworten zu holen, reduziere ich jetzt auf die kleinste Einheit, bei der dieses Thema eine Rolle spielen könnte – 2 Personen.

Auch hier sind es die gleichen Fragen wie bei meinem ersten Denkansatz, nur lassen sich hier die Details etwas leichter herausfiltern.

Die eine Person definiert Wahrheit und Lüge so, die andere hat eine etwas andere Sichtweise und schon ist es wieder Essig mit einer allgemeinen Definition von Wahrheit und Lüge.

Um dass sich ein Miteinander einstellen kann, muss entweder die eine Person ihre eigene Sichtweise aufgeben und die der anderen annehmen oder es werden Kriterien geschaffen, ein Konsens gefunden, mit dem beide einverstanden sind, der von beiden Seiten Punkte enthält.

Hört sich gut an, was ist aber, wenn es zu Veränderungen in der Sichtweise der Beteiligten kommt? – Dann müsste der o.g. Ablauf erneut gestartet und durchlaufen werden.

Diese Vorgehensweise ist zeitintensiv und setzt so einiges voraus, z.B. eine klare Abgrenzung zwischen Wahrheit und Lüge, den Mut diesen auch zu vertreten, die für einen selbst wichtigen Punkte  herauszufiltern und die anderen zu vernachlässigen, usw.

Auch dies führt zu keiner allgemein befriedigenden Lösung!

Machen wir einen, für viele, sehr krassen Schritt und betrachten den Einzelnen / die Einzelne und streichen die Worte „Wahrheit” und „Lüge” aus dem Sprachschatz. Als Ersatz (Vorschlag) nehmen wir „selektive Wahrnehmung” für beides.

Unter selektiver Wahrnehmung verstehe ich:

Jeder hat seine Sichtweise, was wahr bzw. unwahr ist und unterlässt es, andere nach diesen Kriterien zu bewerten

Ein guter Ansatz, denn ich habe dann die Möglichkeit meine Sichtweise anzupassen – durch einfache Information meine Sichtweise offen zu legen – Brauche keine Angst vor evtl. Folgen meiner Ansichten zu haben – es wäre ein entspannter Umgang miteinander möglich und man könnte wertvolle (Lebens-) Energie in andere Bereiche einsetzen.

Wie dies im Detail aussehen kann, werde ich in einem weiteren Aufsatz darlegen, den ich später einstellen werde…




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